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Dienstag, 25. März 2014

Probeprüfung Informatik: Aufgabe: Kopieren und Einfügen

Juventus und PSG in Münchner Manier

Ein Sieg heute Abend in Berlin, und die Bayern feiern ihren 24. Titel. Nach 27 Runden. So früh wie keine Mannschaft vor ihnen in 50 Jahren Bundesliga. Ein Triumph als Ohrfeige an die Konkurrenz. Ein weiterer Beleg bayrischer Überlegenheit.

In den anderen grossen Ligen Europas wird es noch etwas länger dauern, bis Meisterschaften bejubelt werden. Am ehesten könnte dies in Italien und Frankreich geschehen. Juventus Turin mit dem Schweizer Nationalverteidiger Stephan Lichtsteiner hat nach 29 von 38 Runden 78 Punkte und damit deren 14 Vorsprung auf die AS Roma. Im Idealfall aus Sicht der Turiner könnten sie sich den «Scudetto» am 32. Spieltag sichern. Auch Paris St-Germain benötigt noch mindestens drei Partien und Siege, um gegenüber Monaco, das dreimal verlieren müsste, nach 33 von 38 Partien uneinholbar davonzuziehen.

Unangebracht ist die Rechnerei in England und Spanien, wo sich das Titelrennen zusehends zuspitzt. Auf der Insel zeichnet sich ein Drei- oder Vierkampf ab, falls man Arsenal noch etwas zutraut nach dem 0:6-Debakel gegen Chelsea, in der Primera División liegen Atlético, Real und Barça innerhalb eines Punkts.

In hierzulande weniger beachteten Ligen ist die eine oder andere Entscheidung bereits gefallen. Salzburg tröstete sich am Sonntag, drei Tage nach dem bitteren Scheitern in der Europa League gegen Basel, mit dem fünften Titel. Acht Runden vor Schluss, was noch keinem österreichischen Klub seit Einführung der Drei-Punkte-Regel 1995 gelang.

Die Feierlichkeiten längst hinter sich hat Olympiakos Piräus, das die griechische Meisterschaft Mitte März entschied. 29 von 34 Runden waren da gespielt.